OBERLIGA Pfeddersheimer kehren mit einem 2:2 vom FV Eppelborn zurück

Eppelborn. Geht doch. Zumindest mit einem Punkt ist die TSG Pfeddersheim in der Fußball-Oberliga vom Gastspiel beim FV Eppelborn zurückgekehrt. Und die TSGler bewiesen Moral, erarbeiteten sich bei ihrem ungeliebten Feierabendausflug ins Saarland nach einem 0:2-Rückstand noch ein verdientes 2:2 (2:1)-Remis

Eigentlich, so fand nachher Norbert Hess, wäre sogar ein Dreier möglich gewesen. Für einen solchen blieb das TSG-Spiel aber auch im Saarland zu schlampig und fehlerbehaftet. „Und wenn dann so spät der Ausgleich fällt“, so der Pfeddersheimer Trainer, „muss man wohl auch zufrieden sein“.

Zumindest die erste Vorgabe des Trainers setzten die TSGler zuverlässig um. „Die Bedingungen annehmen“, hatte Hess für die Partie auf dem nicht mehr ganz modernen Kunstrasen gefordert. Der Coach durfte schnell feststellen: „Wir waren gleich gut im Spiel.“ Wirkliche Durchschlagskraft fehlte aber, etwa Andreas Buch boten sich zwar zwei gute Möglichkeiten (5., 11.), gefährlich wurde es für den FV-Kasten aber nicht.

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Gegen den FSV Jägersburg gelingt erster Heimerfolg +++ Schmidt und Klotz treffen zum 2:1-Erfolg!
 
Pfeddersheim. Auf den Sieg beim FV Dudenhofen zum Saisonstart (2:0) folgte das torlose Remis gegen den FSV Salmrohr sowie die erste Saisonniederlage beim FV Diefflen. Die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim haben jetzt wieder „von vorne“ begonnen. Gegen den FSV Jägersburg gelang ein 2:1 (0:0)-Sieg, der letztlich aber etwas schmeichelhaft ausfiel.
„Im letzten Drittel müssen wir mehr Torgefahr entwickeln“, räumte TSG-Coach Hess ein, mochte aber nicht mosern:
„Wir haben immer gute Phasen.“ F: Dinger
 
„Mund abputzen und auf den Markt gehen.“ Auch TSG-Trainer Norbert Hess ließ später erkennen, dass ihm bewusst war, dass seine Elf am Wochenende des Pfeddersheimer Marktes gegen die Saarländer nicht komplett überzeugt hatte. Speziell mit der Torgefahr war‘s überschaubar geblieben, was seine Elf trotz spielerischer Überlegenheit gegen den Beinahe-Absteiger auf die Beine gestellt hatte. „Im letzten Drittel müssen wir mehr Torgefahr entwickeln“, räumte Hess ein, mochte aber nicht mosern: „Wir haben immer gute Phasen.“
Autor: Carsten Schröder

TSG Pfeddersheim in Diefflen vor der Pause von der Rolle +++ Unnötiger Elfmeter in Schlussminute kostet mögliches Remis

DILLINGEN. Irgendwie hält sich der Spaßfaktor bei Norbert Hess stets in Grenzen, wenn er mit seiner TSG Pfeddersheim in der Fußball-Oberliga ins Saarland aufbricht. Nicht anders war’s am Samstag im Spiel beim FV Diefflen. Die TSGler verschliefen die erste Hälfte, glichen zwar aus, schenkten einen Punkt aber trotz eigener Überzahl noch her – 2:3 (0:2).

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OBERLIGA +++ TSG Pfeddersheim muss sich gegen destruktive Salmrohrer mit 0:0 begnügen
Gegenspieler im Nacken: TSGler Bartosz Rzeszut (Mitte) wird durch den Salmrohrer Peter Irsch bedrängt.
 
Pfeddersheim. Es gibt diese Fußball-Spiele, da muss unbedingt ein Tor her. Irgendwie. Sonst wird das nix. Für die TSG Pfeddersheim war das Oberliga-Heimspiel gegen den FSV Salmrohr am Samstag genau ein solches. Gegen meist nur destruktive Salmrohrer rannten die Schützlinge von Trainer Norbert Hess viel zu ideenlos an. Und doch schien in Minute 35 die Erlösung geglückt, hoppelte die Kugel doch da in den Kasten der Gäste. Schiedsrichter Thorsten Braun verwehrte dem scheinbaren Treffer aber die Anerkennung. Und am Ende mussten die TSGler letztlich sogar froh sein, beim torlosen Remis einen Punkt zu behalten.
 

In der Jugend hatte er Anfragen vom 1.FC Kaiserslautern und von Mainz 05. Doch sein Vater, der ein sehr bodenständiger Mensch ist, wollte diese weiten Wege fürs Training nicht fahren. Also wechselte Timm Adler vom Ludwigshafener SC zum VfR Frankenthal. Frankenthal ist seine Geburtsstadt und der VfR ist ein geiler Verein. Dort spielte er bis zur U19 und wechselte dann zum SV Waldhof Mannheim in die U19 Junioren Bundesliga Mannschaft. Dort absolvierte er mehrere Bundesliga Spiele und wurde noch als U19 Spieler in der Winterpause von der TSG Pfeddersheim, von Trainer Norbert Hess, als linker Verteidiger verpflichtet. Nach einer guten Saison wurde der schnelle Linksfuß zu einem Probetraining nach St. Gallen in die Schweiz eingeladen. Dort in der Schweiz hinterließ Timm Adler einen guten Eindruck. In einem Trainingsspiel mit der 1. Mannschaft zeigte Timm, welch gutes Potenzial in ihm steckt. Für 30 Minuten war er auf dem selben Niveau wie die Profis aus der Schweiz. Doch dann ließ die Kraft etwas nach. Verständlich. Er war am selben Tag angereist und als 18-Jähriger fehlte noch die große „Spiel-Erfahrung“. Aber zu dieser Zeit hatte Timm gerade sein Abitur bestanden und eine Vermittlungsfirma für Stipendien hatte Timm schon auf dem Schirm. „Ich hatte mehre Anfragen aus Amerika“ erzählt er mir. Der Trainer von der LEWIS UNIVERSITY aus CHICAGO wollte mich unbedingt als 6er haben und das was er mir aufgeführt hatte, hat mich so richtig überzeugt. Ich wollte Studieren und Fußball spielen. Das könnte ich nur in den USA. Deshalb habe ich diesen „Step“ gemacht!“.

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erweitern wir unser Angebot auf alle angrenzenden Vereine von Worms. Zu unserem Heimspielauftakt der Saison 2017/18 gegen FSV Salmrohr( ehemaliger 2. Liga Club) erweitern wir unser Angebot. Jeder Jugendliche, der einen Erwachsenen mitbringt, erhält freien Eintritt!

 

Schaffen wir die 1000 Zuschauer für die TSG? Der 500. Zuschauer und der 1000. bekommt ein aktuelles TSG Pfeddersheim- Fussball e.V. Trikot 2017/18!!

 

Also auf zur TSG in das Uwe-Becker-Stadion!

OKI

OBERLIGA TSG Pfeddersheim gewinnt bei Aufsteiger FV Dudenhofen mit 2:0

Pfeddersheim. Na, das ist doch mal ein optimaler Auftakt der neuen Saison: Mit einem 2:0 (1:0)-Sieg beim FV Dudenhofen ist die TSG Pfeddersheim in die neue Runde der Fußball-Oberliga gestartet. Ein Dreier beim heimstarken Aufsteiger – Norbert Hess atmete durch: „Natürlich war hier eine Euphorie spürbar. Wir haben das aber gut gemacht.“ Und noch mehr. „Eigentlich haben wir gar nichts zugelassen“, fand der TSG-Trainer, der bei seinem Fazit eine Spur an Begeisterung gar nicht verbergen mochte.

Die Aufgabenstellung für die Partie beim kampfstarken Aufsteiger lag auf der Hand: Die Zweikämpfe annehmen, nicht zurückweichen. Und weil es auch spielerisch „richtig gut“ (O-Ton Hess) lief, dominierten die Pfeddersheimer gar von Beginn an. „Wir haben richtig gut gepresst und den Gegner zu Fehlern gezwungen“, schilderte der Coach, der den Torschrei nach acht Minuten erstmals auf den Lippen hatte: Frei vorm Tor senste der in der Offensivzentrale aufgebotene Tobias Bräuner die Kugel aber drüber.

Drei Minuten später war‘s aber auch schon egal. Und die Pfeddersheimer Führung leitete Bräuner sogar selbst mit einer Kopfballverlängerung ein. Die Kugel titschte zu Sturmführer Andreas Buch, der irgendwie zum auf rechts sehr agilen Enis Aztekin weiterleitete. Und dieser fand wiederum Bräuner, der jetzt erfolgreich vollstreckte.

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Herzlich Willkommen in der TSG Familie! Vier Heimkehrer und vier "Neue"!

Von links nach rechts:

Cheftrainer Norbert Hess, Bartosz Rzeszut, Jannik Said, Patrick Stofleth, Marcel Edel, Fabio Schmidt, Danny Bender, Daniel Zolotarev, Enis Aztekin

Wir wünschen Euch viel Erfolg bei der TSG Pfeddersheim e.V.!

OKI

 

 

                                                 

Vor einem Jahr war es noch ein Aprilscherz via Facebook – nun kommt es tatsächlich so: Dennis Dell, ehemaliger sportlicher Leiter beim Fußball-Bezirksligisten TuS Neuhausen, wird der neue Sportliche Leiter bei der TSG Pfedderheim Fussball e.V.1982 werden. Norbert Hess, der beim Oberligisten neben seinem Traineramt auch diesen Bereich verantwortet, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Dennis hat viele Kontakte zu jungen Wormser Spielern. Und wir wollen wieder verstärkt auf die Talente unserer Region bauen“, sagt Hess, der der Verfasser besagten Aprilscherzes war.

Dennis Dell wird Norbert Hess in seiner Aufgabe als sportlicher Leiter der TSG unterstützen und zahlreiche Aufgaben abnehmen. Somit kann sich Norbert Hess wieder voll auf seinen Trainerjob konzentrieren. „Wenn du als Trainer auch mit dem Finanziellen befasst bist, ist das nicht gut“, hat  Trainer NorbertHess die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, die beiden Funktionen zu trennen.

Wir begüßen nun unser neues Teammitglied und wünschen, bei allen noch kommenden Aufgaben im Verein, viel Erfolg und ein glückliches Händchen.

OKI

 

 

PFEDDERSHEIM - Der Plan war ein anderer: Eigentlich wollten die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim beim Grillabend nach dem letzten Heimspiel auch einen Sieg gegen Rot-Weiß Koblenz feiern. Doch da machte der Koblenzer Ismayil Barut einen dicken Strich durch die Rechnung. Sein Kopfballtor nach einer Ecke von Christian Meinert in der 77. Minute entschied ein typisches 0:0-Spiel zugunsten der Gäste. Zwar hatte Christoph Wörzler in der Nachspielzeit noch die Ausgleichchance, doch die Großchance war ein Spiegelbild der gesamten Offensivbemühungen der TSG in diesem Spiel. Denn der stramme Schuss von Wörzler wurde nur durch Zufall zur Großchance. Ein Koblenzer hatte den Ball geblockt und der Ball fiel auf das Lattenkreuz. Rot-Weiß-Keeper Tobias Oost, der sich den Abpraller schnappte, hätte nicht die Spur einer Chance gehabt, wäre der Ball auch nur wenige Zentimeter weiter vorne nach unten gekommen.

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Von Carsten Dietel

Sagen Pfeddersheim ade : Simon Bundenthal(von rechts), Nico Scherer, Chtistoph Wörzeler und Abdullah Köse, suchen neue Herausforderungen!

Foto:photoagenten/Christine Dirigo