tat es weh! 0:3 gegen TuS Mechtersheim. Constantin Stengel, der Torwart von TuS, antwortete mir auf meine Frage vorm Spiel wie es ihm denn ginge:“ Bis jetzt noch gut!“ Anschließend ging es ihm bestimmt noch besser, haben doch seine Kameraden den Tabellenführer mit einer deutlichen Niederlage nach Hause geschickt.

ham wir dumm geguckt. 4 Spiele, 12 Punkte und wieder mal vorm FKP.

Schon 10 Punkte vom Abstiegsplatz entfernt. So lässt es sich bequem nach Mechtersheim reisen. Sollen die doch kommen. Nach dem 0:3 gegen Salmrohr brauchen die unbedingt einen Sieg!

Das kommt Norbert und seinen Jungs bestimmt nicht ungelegen.

Letztes Jahr haben wir am Römerberg mit 1:3 aufs Maul gekriegt. Ist da vielleicht noch ‘ne Rechnung offen?

Heiner Fink, Ehrenmitglied der TSG Pfeddersheim – Fussball, wird am 13.08.13 fünfundsechzig Jahre alt.

Er ist im Gegensatz zu Mario Götze seinem Verein treu geblieben. Von der Schülermannschaft über die Jugend, dann bei den Aktiven und darüber hinaus bei den Ü-Mannschaften trug er stets das Trikot mit dem Pfeddersheimer Adler auf der Brust. Seine Trikotfarben waren immer anders, als die seiner Mitspieler. Denn er stand im Tor! Und das mit großem Erfolg. Auf ihn war immer Verlass. Er war stets eine Stütze seiner Elf. Mit über 55 hat ihn in einer Notsituation der damalige TSG – Trainer Steinmetz ihn für die Erste geholt und eingesetzt.

war er dran, der Rolf Emrich, am Mobilfon.

Es war gerade 17:17 Uhr und ich rief von unterwegs, von der Autobahn aus in Rossbach an.

„Wir haben 1:0 gewonnen und sind jetzt an de Spitz.“

wär’s beinahe ins Auge gegangen - der erste Heimdreier auf „fremdem Platz“ lag nach 45 Minuten in weiter Ferne. Der Lautsprecher zeigte in die andere Richtung, das Mikrophon war gegen mich, mochte gar einige Infos gar nicht per Funk übertragen. Dafür gab’s nen tollen Regenbogen über Worms zu gucken – auch nicht schlecht.

gab’s im Vorfeld viel zu tun: Gesundheit und Sicherheit stand für die TSG-Verantwortlichen im Vordergrund, dann kam TV und ARD Hörfunk und letztendlich die Jugend, die beiden Mannschaften, Schiris und Versorgung.

sagte meine Allerbeste: „Du und Deine TSG“!

Was war los? Was is geloffe? Hab‘ ich was falsch gemacht?

Die Ehemänner kennen die Situation. Da bist Du mal nur ganze drei Wochen unterwegs in Sachen Stadtmeisterschaft und machst noch so ein klein wenig was fürs Pokalspiel – und schon kommen die ersten Kommentare. „Du kannst ja gleich in Pfeddersheim bei deinen Kumpels bleiben! Dann sparst Du Benzin und ein bisschen Stress!“

Pokal-Auslosung: Fürth muss nach Pfeddersheim

"Wir haben eine lösbare Aufgabe, aber wir werden den Gegner natürlich sehr ernst nehmen" - 16.06.2013 19:10 Uhr

Fürth   - Das Pokallos dürfte sicher Gesprächsthema sein, wenn die Spieler des "frischgebackenen" Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth am Montag in der Kabine sitzen, ehe Cheftrainer Frank Kramer um zehn Uhr zum offiziellen Trainingsauftakt der neuen Saison bittet.

traf meine Beste den Nagel aufem Kopp: „Es hätte auch schlimmer kommen können!“

An unserem Hochzeitstag habe ich auf solche Weisheiten gewartet. In voller Erwartung auf das, was kommen wird, habe ich mich vorbereitet. Die Auslosung mit einer Ex-Nationalspielerin. Ein gutes Händchen habe ich ihr gewünscht. „Das Leben ist kein Ponyhof“, vermeldet meine Jubilarin. „Dafür kriegen wir die Jungs vom Ronhof!“ – sabbelte ich runter, „ auch nicht schlecht.“ „Vielleicht habt Ihr ja gegen die eine Chance zum Weiterkommen“ versuchte sie mich zu trösten. Als erstes gelost und dann gegen Greuther Fürth – mittlerweile finde ich es toll. Meckern und das Schicksal in Frage zu stellen ist einfach. Aber gegen Greuther Fürth ein anständiges Pokalspiel hinzulegen – ist eine Herausforderung. Und die wird Norbert Hess und sein Team hinkriegen. Wie sagte Sepp Herberger? Ein Spiel dauert 90 Minuten – und die müssen erst gespielt werden.

gab es Kommentare zum Endspiel:

Markus Impertro, Sportchef des Fußball-Oberligisten FC  Arminia Ludwigshafen, legt Wert auf die Feststellung, dass er der TSG Pfeddersheim gegenüber nicht respektlos auftreten sei.